Neuentwicklung
Eigene Ausschreibung, eigene Entwicklung, eigene Lizenz. Das kostet Zeit und Geld, und das Ergebnis gehört oft dem Hersteller.
Open Source und unabhängig
hanno.guide ist die offizielle Stadtführungs-App der Landeshauptstadt Hannover.
Als Open-Source-System steht es jetzt allen Städten und Kommunen zur Nachnutzung offen, mit eigenem Namen und eigenem Branding.
Im Einsatz in der Landeshauptstadt Hannover
Open Source Projekt auf OpenCoDE
Projekt gefördert von Bund und KfW
Entwickelt von kaleidos:code GmbH
Lizenzgebühren: Null.
Stadterlebnis: Unbezahlbar.



Bereits im Einsatz
In der Landeshauptstadt Hannover ist die Open-Source-Lösung bereits als hanno.guide im Einsatz.
Die Touren entstehen gemeinsam mit Institutionen wie dem Historischen Museum Hannover, dem ZeitZentrum Zivilcourage und dem Stadtarchiv Hannover. So zeigen die Touren unterschiedliche Perspektiven auf Stadtgeschichte, Kultur und das Leben in der Stadt.





„Das Museum endet nicht mehr an der Tür. Mit hanno.guide wird die ganze Stadt zum Ausstellungsraum, unabhängig von Öffnungszeiten und jederzeit erreichbar. So kann Hannover ganz nach eigenem Tempo neu entdeckt werden, und Stadtgeschichte wird auf völlig neue Weise interaktiv erlebbar.“
Jan-Willem HuntebrinkerLeiter Bildung und Kommunikation, Historisches Museum Hannover„Wir wollten Kultur dorthin bringen, wo die Menschen sind: mitten in die Stadt. Gemeinsam mit kaleidos:code und unseren Kulturpartnern ist mit hanno.guide ein barrierefreies und quelloffenes Angebot entstanden, das Orte und Geschichten für alle erlebbar macht.
Nun laden wir andere Kommunen ein, hanno.guide nachzunutzen und digitale Stadtführungen gemeinsam in die Fläche zu bringen.“
Leona SöhnholzProjektmanagerin Digitale Kulturverwaltung, HannoverViele Kommunen lassen digitale Stadtführungen immer wieder neu entwickeln und zahlen jedes Mal von vorn. Dabei gibt es eine erprobte Lösung, die schon im Einsatz ist und allen offensteht.
Eigene Ausschreibung, eigene Entwicklung, eigene Lizenz. Das kostet Zeit und Geld, und das Ergebnis gehört oft dem Hersteller.
Ein fertiges, erprobtes System. Offener Code, keine Lizenzkosten und keine Abhängigkeit von einem Hersteller.
Features
Mit Content-Management-System, als Web-App im Browser und als App für das Smartphone.



In Kürze verfügbar:
hanno.guide lässt sich vollständig an Ihre Kommune anpassen. Gäste sehen Ihre Stadt, nicht unser Produkt.


Ihre Stadt bekommt einen eigenen Namen, eigene Farben und ein eigenes Logo, im Browser und in den App-Stores.
Der Quellcode liegt auf OpenCoDE, der Plattform für Open-Source-Software der öffentlichen Verwaltung. Sie zahlen für Leistungen, nicht für Lizenzen.
Neue Funktionen, die eine Stadt finanziert, fließen in die gemeinsame Basis zurück. So profitieren alle Kommunen davon.
Sie starten nicht mit einem Prototyp, sondern mit einem System, das in einer Landeshauptstadt täglich genutzt wird.
Wir begleiten Sie vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.
Wir lernen Ihre Ziele kennen und zeigen Ihnen das System.
Gemeinsam legen wir Umfang, Touren und Zeitplan fest.
Wir setzen Ihre Instanz auf, mit Ihrem Namen und Branding.
Sie legen Touren selbst an oder wir erstellen sie mit Ihnen.
Ihr Guide geht online, im Browser und in den App-Stores.
Wir kümmern uns um Hosting, Updates und Support.
Leistungen
kaleidos:code hat hanno.guide entwickelt und kennt das System bis ins Detail.
Eigene Instanz, Branding, Domain und Konfiguration, auf Wunsch mit eigener App in den Stores.
Hosting, Updates, Sicherheit und technischer Support.
Konzeption, Recherche, Texte und interaktive Elemente, mit Erfahrung aus unserer Stadtführungs-App doyo.
Ihre Redaktion lernt, Touren selbst anzulegen und zu pflegen.
Neue Funktionen nach Ihrem Bedarf, die auch anderen Kommunen zugutekommen.
hanno.guide ist mandantenfähig. Mehrere Kommunen können eine gemeinsame Instanz nutzen und sich Betrieb und Kosten teilen. Das ist ideal für Landkreise, Tourismusregionen und interkommunale Kooperationen.
Kooperation besprechenFörderung
hanno.guide selbst wurde mit Förderung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und der KfW entwickelt. Viele Förderprogramme für Smart Cities verlangen Open Source, und genau deshalb liegt der Code offen auf OpenCoDE.
Einige Länder fördern gezielt die Nachnutzung bewährter Lösungen, besonders wenn mehrere Kommunen zusammenarbeiten. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach passenden Fördermitteln.
Ob und in welcher Höhe gefördert wird, entscheidet die jeweilige Bewilligungsstelle.
Über uns
kaleidos:code ist ein Studio für Web- und App-Entwicklung aus Fulda mit Schwerpunkt auf Smart Tourism und Software für die öffentliche Hand.
Mit unserer App doyo haben wir digitale Stadtführungen unter anderem in Fulda, Würzburg und Zürich umgesetzt. Diese Erfahrung bringen wir in jede hanno.guide-Einführung ein.
Referenzen
Für die Software selbst fallen keine Lizenzgebühren an, der Code liegt offen auf OpenCoDE. Sie zahlen nur für Leistungen wie Einrichtung, Betrieb, Tourenerstellung oder Weiterentwicklung. Was das für Ihre Kommune konkret bedeutet, besprechen wir gern im Infogespräch.
Ja. Ihre Stadt bekommt einen eigenen Namen, eigene Farben und ein eigenes Logo, im Browser und auf Wunsch auch als eigene App in den App-Stores. Gäste sehen Ihre Stadt, nicht unser Produkt.
Ja. Im Content-Management-System legt Ihre Redaktion Touren und Stationen mit Texten, Bildern und Medien selbst an. Wir schulen Ihr Team, oder wir erstellen die Touren gemeinsam mit Ihnen.
Beides ist möglich. Die Touren lassen sich direkt im Browser als Web-App nutzen, ganz ohne Installation. Zusätzlich kann Ihr Guide als eigene App in den App-Stores erscheinen.
Ja. hanno.guide ist mandantenfähig: Mehrere Kommunen können eine gemeinsame Instanz nutzen und sich Betrieb und Kosten teilen. Das ist ideal für Landkreise, Tourismusregionen und interkommunale Kooperationen.
Barrierefreiheit ist bei hanno.guide umfassend und von Anfang an mitgedacht, damit Orte und Geschichten für alle erlebbar werden.
Ja. Inhalte aus hanno.guide lassen sich an urbane Datenplattformen ausspielen. Welche Anbindung für Ihre Plattform passt, klären wir gemeinsam.
hanno.guide wurde selbst mit Förderung von BMWSB und KfW entwickelt und ist Open Source, was viele Smart-City-Förderprogramme verlangen. Einige Länder fördern zudem gezielt die Nachnutzung bewährter Lösungen. Ob und in welcher Höhe gefördert wird, entscheidet die jeweilige Bewilligungsstelle.
Kontakt
In einem kurzen Infogespräch zeigen wir Ihnen hanno.guide und besprechen, wie es in Ihrer Kommune aussehen kann.
